Ausbildungsjahr 1974-1975

Leitung der Staffel
Kommandeur Mj. Sommerfeld / Mj. Weinhold
Stv.fliegerische Ausb. Mj. Weinhold Stv.politische Arbeit Major Spiesecke
Steuermann Major Siwek Staffelingenieur Hptm. Ritter
Leiter LT/LS OSL Matern Stabschef Hptm. Liersch

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Fliegendes Personal
Mj. Stenzel Mj. Roßbach Hptm. Lippold Hptm. Beyer
Hptm. Liebert Hptm. Heinicke Oltn. Rothe Oltn. Löhr
Oltn. Wukasch Oltn. Sündermann Oltn. Kollmann Ltn. Fels
Ltn. Künzel Ltn. Schüssler

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Technisches Personal
Oltn. Stephan Ltn. Voigt Oltn. Lehmann Ltn. Klose
Ltn. Jecek Ltn. Hinz Ltn. Kutik Fw. Annecke
Fw. Haus Fw. Pechstein Uffz. Creuzig Hfw. Kaden

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Mj. Weinhold

Mj. Weinhold - Kommandeur der 2.JS vor einer MiG-21M. Ein typisches Bild, denn der FF verdeckt ein Teil der taktischen Nummer des Flugzeuges. Diese durfte aus Geheimhaltungsgründen nicht vollständig zu sehen sein. Gut zu sehen auch das auf den Rumpf gemalte "Q" (Flugzeug der ausgezeichneten Qualität), eine Auszeichnung für das technische Personal.
Im August 1975 nahmen Flugzeugführer der 2. JS am Gefechtsschießen in Astrachan an der Wolga teil. Dabei wurde mit scharfen Lenkraketen auf unbemannte, ferngelenkte Zielflugzeuge vom Typ LA-17 geschossen. Das Bild rechts zeigt die Teilnehmer aus dem JG-7.

Astrachan 1975

Abflug nach Astrachan mit einer TU-134

Hin- und Rückflug in die UdSSR erfolgten mit einer TU-124W der Regierungsfliegerstaffel (TG-44), die damals noch mit einer militärischen Bemalung (milit. Hoheitsabzeichen) flog. Zum Schießen wurden dann MiG´s aus dortigen Beständen "gechartert". In den 80er Jahren ging man dazu über, mit der eigenen Technik rüber zu fliegen, was alleine schon ein Erlebnis war.

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