Ausbildungsjahr 1976-1977
| Leitung der Staffel | |||
| Kommandeur | Mj. Beutel | ||
| Stv.fliegerische Ausb. | Mj. Beyer | Stv.politische Arbeit | OSL Paul |
| Steuermann | Hptm. Lippold | Staffelingenieur | Mj. Ritter |
| Stabschef | Hptm. Lehmann | ||
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| Fliegendes Personal | |||
| Mj. Stenzel | Hptm. Heinicke | Mj. Roßbach | Hptm. Löhr |
| Oltn Sievers | Oltn. Gansler | Hptm. Schumann | Oltn. Weber |
| Oltn. Fels | Oltn. Fichte | Oltn. Lucke | |
| Oltn. Helling |
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| Technisches Personal | |||
| Oltn. Voigt | Oltn. Adelberger | Ofw. Annecke | |
| Oltn. Klose | Ltn. Markowski | Fw. Held | |
| Hptm. Neumann | Ltn. Jecek | ||
| Oltn. Stephan | Ofw. Schömer | Hfw.: Fä. Haseloff |
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| Januar 1977 | Start mit Starthilfsraketen (SPRD) | |
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| Juni 1977 | Umschulung in Garz auf das Flugzeug MiG-21MF-75 | |
| Juli 1977 | Übung "Elbe 1977" mit scharfen Raketenschießen in Astrachan | |
| Teilnehmer : Mj. Beutel, Mj. Stenzel, Mj. Lippold, Mj. Roßbach, Hptm. Löhr, | ||
| bekämpft wurden Ziele in großen und geringen Höhen | ||
es wurden 2 Abschüsse des Luftziels LA-17 erzielt |
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die Teilnehmer des JG-7 am Gefechtsschießen in Astrachan 1977 |
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| 7.Oktober 1977 | Mj. Stenzel wird zum Oberstleutnant befördert | |
| Beförderungen waren immer anlässlich des 1.März (Gründungstag der NVA) und 7.Oktober (Gründungstag der DDR). Die "normale Laufzeit" in den Dienstgraden betrug: | ||
| Leutnant 2 Jahre | ||
| Oberleutnant 3 Jahre | ||
| Hauptmann 4 Jahre | ||
| Major 5 Jahre | ||
| befördert wurde derjenige, der die Laufzeit weg hatte, der die entsprechende Dienstellung hatte und sich nichts hatte zu schulden kommen lassen (um´s mal kurz zu sagen) | ||
| Antiimperialistische Solidarität | alle Menschen in der DDR fühlten sich natürlich berufen, die unterdrückten Länder im Kampf gegen den Imperialismus zu unterstützen. Deshalb fanden fast pausenlos freiwillige Solidaritätsspenden statt. Die Armeeangehörigen standen immer in der ersten Reihe. Freiwillig hieß dabei, dass es z.B. ungeschriebenes Gesetz war, dass jeder FF 5% seines Monatseinkommens als Spende abgab (und die war nicht von der Steuer absetzbar). Und wenn es den Politoberen nicht reichte, dann kam die freiwillige Spendenliste schon mal zurück mit dem Vermerk, es wäre doch nochmal zu agitieren. | |
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Das Bild zeigt eine Urkunde für besonders erfolgreiche Agitation und demzufolge auch ´ne ganze Menge an Soligeld. | |