1950 - Ende 1961
| ab Oktober 1952 | Aufstellung des Truppenteils als 2.Regiment in Kamenz |
| fliegerische Ausbildung auf Jak-18 | |
| Kommandeur: VP-Rat Joseph Zieris | |
| 13.03.1953 | Beginn der Ausbildung auf dem Flugzeug Jak-11 |
| Ende Mai 1953 | Verlegung von Kamenz zum ausgebauten Flugplatz nach Drewitz. Da zu diesem Zeitpunkt die Kasernenanlage in Jänschwalde Ost noch im Bau war, erfolgte die Unterbringung im Barackenobjekt auf der Nordseite der Start- und Landebahn (genannt Altes Lager"). Der Objektzugang lag nahe der Ortschaft Drewitz. Nach dem Eintreffen in Drewitz sollte die Ausbildung auf dem Flugzeug MiG-15bis erfolgen. Durch die Ereignisse um den 17.Juni 1953 erfolgte diese Ausbildung nicht und die bereits vorhandenen Flugzeuge MiG-15 bis/UTI wurden zurückgeführt. |
| August 1953 | Im August war auch das Kasernenobjekt auf der Südseite der Start- und Landebahn bezugsfertig. Das Alte Lager» wurde geräumt und fortan war das Fliegertruppenteil im neuen Kasernenobjekt stationiert. Der Objektzugang befand sich in Jänschwalde Ost. Zur Aufrechterhaltung des Ausbildungsstandes des fliegenden Personals wurden Flugzeuge vom Typ JAK-18 bereitgestellt. Die Ausbildung auf dem Flugzeug JAK-18 wird wieder aufgenommen. |
| 23.09.1953 | Umbenennung in "1.Kommando des 2.Aeroklubs" Kommandeur: Hptm. Zieris, |
| aus dem 2.Kommando wurden später das JG-8 und JG-9 | |
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| 1954 | Zuversetzung des 1.Offizierslehrganges aus KAMENZ und Rückkehr der ersten in der Sowjetunion ausgebildeten Flugzeugführer |
| Kommandeur: Hptm. Rudi Knöpfel, | |
| 16.06.1955 (6:58 Uhr) | Hptm. Knöpfel wird das erste Opfer eines Flugunfalls. Er stürtzt bei einem Übungsluftkampf mit einer Jak-11 (takt.Nr. 101) in der Nähe des Flugplatzes Preschen ab. Mit ihm stirbt der Flugzeugtechniker Ultn. Köhn |
| 1955 | Gründung des 3. Aeroklubs und Bildung des 7. Fliegergeschwaders |
| Kommandeur: Oltn. Reuter | |
| ab Juni 1956 | Umschulung auf das Flugzeug MiG-15UTI und MiG-15bis |
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| 26.September 1956 | Übernahme des Fliegergeschwaders 7 (FG-7) in die NVA, Eingliederung des FG-7 in die 3.Fliegerdivision |
| Kommandeur: Major Reinhold | |
| Januar 1957 | Praktische Umschulung der Flugzeugführer des FG-7 auf Mig-15bis/UTI |
| 05.Oktober 1957 | Verleihung der Truppenfahne an das FG-7 |
| 16.07.1959 | MiG-17F (takt.Nr. 823), Luftschießplatz Lieberose, beim Erdschießen wird das Flugzeug zu spät abgefangen und hat Bodenberührung, FF Ultn. Hörnig + |
| 1959 | Kommandeur: Major Richter, J. |
| 03.05.1960 (13:37) | MiG-17F (301), nach dem Aufsetzen mit zu hoher Geschwindigkeit springt das Flugzeug und wird schwer beschädigt, FF Ultn. H.Wagner |
| 14.07.1960 (15:55) | MiG-17F (314), das Flugzeug springt nach der Landung und überrollt das Ende der Start-und Landebahn, FF Ultn. W.Schulze |
| 19.07.1960 (08:30) | MiG-17F (888), 600 m südlich der Ortschaft Henzendorf bei Fürstenberg, das Flugzeug stürzt mit einem Längsneigungswinkel von 40° ab, als Ursache wird Sauerstoffmangel vermutet, da der FF seine Sauerstoffmaske nicht richtig trug, FF Ultn. H. Langer + |
| 1961 | Umbenennung des FG-7 in JG-7 (Jagdfliegergeschwader 7) |
| 16.03.1961 (14:15) | MiG-15 UTI (76), der dritte Landeunfall innerhalb eines Jahres, auch hier springt das Flugzeug nach der Landung und überrollt in Folge dessen das Ende der Start-und Landebahn, FF Ltn. M.Seifert und Ultn.Ziermeier |
| 01.10.1961 | Eingliederung des FG-7 in die 1.LVD (Luftverteidigungsdivision) |