1950- Ende 1961 Ausbildungsjahr 1962/63 Ausbildungsjahr 1963/64 Ausbildungsjahr 1964/65 Ausbildungsjahr 1965/66 Ausbildungsjahr 1966/67
Ausbildungsjahr 1967/68 Ausbildungsjahr 1969/70 Ausbildungsjahr 1970/71 Ausbildungsjahr 1971/72 Ausbildungsjahr 1973/74 Ausbildungsjahr 1974/75
Ausbildungsjahr 1975/76 Ausbildungsjahr 1976/77 1978 - 25.10.1989     zur Übersicht

1978 - 25.10.1989

1978 Ausrüstung der 3.JS (Jagdfliegerstaffel) mit dem Flugzeug MiG-21M. Damit ist das JG-7 vollständig mit diesem Typ ausgerüstet
19.01.1978 (12:50) MiG-21M (566), unbeabsichtigtes Einfahren des Fahrwerks beim Aufstellen zum Paarstart, FF Oltn. Fiebiger

MiG-21M

21.08.1978 (23:20) MiG-21M (523), 2 km nördlich Guhrow bei Cottbus, das Flugzeug sollte planmäßig auf dem Flugplatz Cottbus landen, durch Feuchtigkeit in einem Stecker versagt die Signalisation des Fahrwerkes, auf Befehl katapultiert der FF Mj. B.Siewek
15.11.1978 Kommandeur: OSL Gunther Junghans
1979 Umrüstung des größten Teils der Flugzeuge auf das leistungsstärkere Triebwerk der MiG-21MF
Kommandeur: OSL Junghans
25.07.1980 MiG-21M, Flugzeug springt bei der Landung,  Oltn. Eichler
05.08.1980 Zum Ende des Ausbildungsjahres übernimmt OSL Pampel das JG-7 als Kommandeur
19.07.1984 (21:05) MiG-21M (527), Flugzeug rollt nach der Landung in Folge des Versagens der Radbremsen und dem Nichtausfahren des Bremsschirms in die Flugzeugfanganlage, FF Ltn. O.Wyrwa
20.09.1984 (17:38) MiG-21M (417), Absturz aus überzogener Fluglage bei Luftkampfübung, Major Heinz Franke ist das letzte Todesopfer im JG-7
16.03.1985 (8:46) MiG-21M (590), Stadtgebiet Cottbus, durch Druckabfall im Hydrauliksystem (Undichtheit) fallen beim Start mit Starthilfsraketen die Schubdüsensteuerung und in der Folge die Steuerung des Flugzeuges aus, nach irrtümlichen Einflug in die Südplatzrunde katapultiert der FF auf Befehl, das führerlose Flugzeug fliegt weiter und stürzt in das Stadtgebiet von Cottbus, zwei Zivilpersonen werden verletzt
Januar-November 1986 Arbeiten an der Start-und Landebahn, das Geschwader verlegt zum Flugplatz Heringsdorf, die 3.JS fliegt vom Januar-Mai am Flugplatz Holzdorf
01.12.1988 Kommandeur wird OSL Kleine
Anfang 1989 Beschluss irgendeiner Führung, das JG-7 im Rahmen einseitiger Abrüstungsmaßnahmen aufzulösen
Juni 1989 Einsatzgespräche mit den FF zur weiteren Verwendung
31.08.1989 letzter Flugdienst des Geschwaders
September/Oktober 1989 die MiG-21M des JG-7 werden aufgeteilt auf die neugebildete TAFS-87 sowie die Jagdfliegergeschwader 1 und 2, im Austausch kommen die MiG-21SPS dieser Geschwader nach Drewitz, 
bei der Überführung von Trollenhagen kommt es am
13.09.1989 (11:52) zu einem BV, MiG-21SPS (711), FF vergisst im Landanflug das Fahrwerk auszufahren, beim Versuch, dies während des Aufsetzens nachzuholen bricht das Flugzeug aus und überschlägt sich

MiG-21SPS 711

MiG-21SPS 711

25.09.1989 Appell zur Auflösung des JG-7 und Außerdienststellung von ca.50 MiG-21 SPS. Die ersten Maschinen werden vor den Augen dutzender Journalisten zerlegt. (siehe dazu extra Menüpunkt)