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unter der linken Tragfläche dieser MiG-21 hängt am inneren Träger APU-13 eine infrarotgelenkte Rakete vom Typ R-13 M (NVA intern: Gerät 380) und am äußeren Träger APU-13 U2 eine halbaktive funkmessgelenkte Rakete R-3 R (Gerät 320, NATO-Code: AA-2-2). Die Rakete R-13 M kann bis zu einer Entfernung von 18 km eingesetzt werden und ist eine sogenannte "fire and forget"-Rakete, d.h. nach dem Abschuss muss man sich nicht mehr um sie kümmern |
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der
vordere Teil einer R-13 M - ganz links, der durch eine Schutzkappe verdeckte optische
Zielsucher (wurde bei dieser Rakete gekühlt, um die Auffassungsentfernungen zu
vergrößern), daran anschließend die Lenkeinheit mit den Steuerflossen, ganz rechts ist
der Anfang des Gefechtsteiles zu sehen. Im hinteren Teil des APU-13 befand sich ein
Behälter mit Stickstoff, der zum Kühlen des Suchkopfes benutzt wird.
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2 Raketen des Typs R-60M an einem Doppelträger. Die R-60 (Gerät 62, NATO-Code: AA-8 APHID)ist eine infrarotgelenkte Luftkampfrakete für kurze Einsatzentfernungen (0,3 km - 12 km). Sie kann auch auf Gegenkurs eingesetzt werden und hat ein maximales Abschusslastvielfaches von 7 letzte Seite |
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Behälter für ungelenkte Raketen S-5. Im Einsatz waren die UB-16 für 16 ungelenkte Raketen und UB-32 für 32 Stück S-5. Einsetzbar gegen Luft-und Erdziele wurden sie vorrangig zur Bekämpfung von flächigen Erdzielen eingesetzt. Über einen Abschusssteuerautomaten können einzelne Raketen, oder Salven mit verschiedener Anzahl von Raketen verschossen werden. |
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Mehrfachbombenträger am inneren Träger einer MiG-21 MF (Flugplatzmuseum Cottbus). Hier allerdings nur mit sogenannten Beton-Bomben "bewaffnet" (je 50 kg). Diese wurden zur Bombenwurf-Ausbildung benutzt. Die MiG-21 kann Bomben von 50 kg - 250 kg mitführen |
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Eine MiG-21 SPS-K mit angebautem Kanonencontainer GP-9 (beinhaltet eine doppelläufige Kanone GSch-23). Ab dem Nachfolgemuster MiG-21M haben alle Flugzeuge diese Kanone fest unter dem Rumpf eingebaut. Diese Flugzeug steht auch im Flugplatzmuseum Cottbus letzte Seite |
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Das Bild zeigt die abgesenkte Kanone GScha-23 und die Patronenzuführung im Rumpf letzte Seite |
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Hier
im lustigen Dreierpack: links die Luftkampfrakete R-60M (infrarotgelenkt) mittig die funkmeßgelenkte R-23R und rechts die R-3S (K-13) ebenfalls infrarotgelenkt Herzlichen Dank an Joachim "Joe" Häuser, der mir dieses und das nächste Bild freundlicherweise zur Verfügung stellte. Aufgenommen hat er beide unter hohem persönlichen Einsatz im Museum der Luftwaffe in Monino bei Moskau letzte Seite |
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Und
das sind die anderen beiden der Raketenfamilie, die von der MiG-21 eingesetzt werden
konnte. links die "uralt" passiv funkmeßgelenkte Rakete RS-2US und rechts die infrarotgelenkte R-13M Herzlichen Dank an Joachim "Joe" Häuser, der mir dieses und das nächste Bild freundlicherweise zur Verfügung stellte. Aufgenommen hat er beide unter hohem persönlichen Einsatz im Museum der Luftwaffe in Monino bei Moskau letzte Seite |
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am inneren Träger dieser MiG-21 hängt eine passiv funkmessgesteuerte RS-2US am der Abschussvorrichtung APU-7. Diese Rakete konnte auch in den Wolken abgeschossen werden, die Schwierigkeit bestand darin, dass der FF das Ziel bis zum Treffer (oder Nichttreffer) mit dem FM-Visier begleiten musste, und dabei auch nur bestimmte Abweichungen auftreten durften. Begann das Ziel mit "ordentlichen" Ausweichmanövern war an einen Treffer kaum noch zu denken letzte Seite |
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optisches Visier ASP-PF(D)-21, welches in den den MiG-21 Versionen ab der 3.Generation zum Einsatz kam. letzte Seite |